Neue Kindergottesdienstmaterialien 2019

Die neuen Ausgaben von „Kleine Leute Großer Gott“ und „SevenEleven“ sind erschienen! Freut euch auf ein weiteres Kindergottesdienstjahr mit unseren Materialien. Hat eigentlich schon jeder Mitarbeiter sein eigenes Heft? Das erleichtert die Vorbereitung sehr.

Bibelgeschichte für Krabbelkinder

Wie kann man mit Bilderbüchern oder Kinderbibeln Krabbelkindern und Kleinkindern bis 3 Jahren biblische Geschichten zu erzählen? Zum einen kann das nur sehr reduziert geschehen. Alles Ablenkende und alles, was zusätzlich erklärt werden müsste, sollte weggelassen werden. Als geeignetes Bildmaterial finden wir besonders die Bilder des Künstlers Kees de Kort (verschiedene Ausgaben bei der Deutschen Bibelgesellschaft) und die Reihe „Minis entdecken die Bibel“ des Bibellesebundes gut. Hier ist ein Beispiel, wie wir diese Bibelgeschichten vorlesen können. Es handelt sich um die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2.

Weihnachtsgeschichte Kinderbibel

Forum AG Kinder 2018

„Hier sind Kinder Menschen“

Vom 9.-11.11.2018 trafen sich 50 Engagierte aus dem Bereich Kinder des Bundes FeG in Dorfweil im Taunus zum Forum AG Kinder: ein intensives Wochenende der Fortbildung und des Austausches. Schwerpunktthema der diesjährigen Tagung: Partizipation.

Auf die Frage, warum er gerne den Kindergottesdienst seiner Gemeinde besuche, antwortete der zwölfjährige Janusch: „Hier sind Kinder Menschen.“ Ach so!? Na was denn sonst? Stachelige Pflanzen? Schwammige Einzeller? Ist es nicht selbstverständlich, dass Kinder in unserer Gesellschaft als Menschen wahrgenommen werden?
Referentin Stefanie Diekmann nahm die Teilnehmer des Forum AG Kinder am Samstagvormittag auf sehr humorvolle Weise mit hinein in die aktuelle Lebensrealität von Kindern, denen als „Generation Klettverschluss“ nicht nur in punkto Schleifebinden wenig zugetraut wird, die zum Teil weder den Schulweg, noch am Nachmittag den Weg zu Freunden oder zu Hobbys alleine zurücklegen dürfen, deren Selbständigkeit eingedämmt wird durch Sicherheitsmaßnahmen aller Art.

Frischhaltefolien-Kindheit – Gut eingewickelt in das tägliche Leben
Innerhalb des engen Korsetts, in dem Kinder sich überhaupt noch ausprobieren dürfen, sind sie gut eingewickelt in das tägliche Leben aus Ansprüchen, Terminen und To Dos, und haben in etwa so viel Luft zum Atmen, wie ein Käse in der Frischhaltefolie.
Ist es in unseren Gemeinden anders? Oder stehen Kinder auch dort vor schweren Brandschutztüren, die sie nicht alleine öffnen können, ist ihnen der Zutritt zur Küche verboten? Werden die Kinder bei der nächsten Feierlichkeit eingeteilt, ein Lied vorzusingen, oder werden sie gefragt, wie sie sich einen Beitrag zum Fest vorstellen?
Oft sind die Hürden für Wann-darf-man-was auch in der Gemeinde sehr hoch. Doch wie soll eine Generation nachwachsen, die gerne Verantwortung übernimmt, wenn ihnen nur wenig zugetraut und anvertraut wird?

Partizipation als Prinzip des Miteinanders in der Gemeinde
Partizipation bedeutet, dass Menschen dazu befähigt werden, ein relevanter Teil einer Gemeinschaft zu werden. Dass Menschen etwas tun dürfen, das einen Unterschied macht. Dass Menschen nicht nur teilnehmen, sondern auch teilhaben dürfen an Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben in der Gemeinschaft betreffen. Und zwar alle Menschen, die in die Gemeinde kommen, egal welchen Alters, egal welchen Geschlechts, egal welchen Intellekts. Partizipation heißt aber nicht: „Kinder an die Macht“, oder: „Gebt den Kindern das Kommando“. Partizipation ist keine Einbahnstraße, sondern ein gegenseitiges Hören und Wahrnehmen. Wie gut auch Kinder in der Lage sind, sich in die Bedürfnisse anderer Generationen hineinzuversetzen, zeigt ein Beispiel aus der Gemeinde von Stefanie Diekmann: Die Kinder durften darüber entscheiden, wie ein Teil der Schränke an der Küchentheke genutzt werden sollte. Was schlugen sie vor? Skateboards? Filzstifte? Handyladestation? Nein, die Kinder schlugen vor, dort Becher in einer Höhe unterzubringen, die nicht nur von den Kleinsten gut zu erreichen ist, sondern auch von Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator.

Nicht von heute auf morgen
Die Umsetzung dieses Prinzips der Partizipation funktioniert nicht von Jetzt auf Gleich, wo Mitbestimmung bisher keine Rolle spielte. Doch Partizipation kann schrittweise gelernt und eingeübt werden. (Stufen der Partizipation)

In der Gemeinde von Steffi Diekmann gibt es ein Kinderparlament, das einmal im Monat tagt, während die Eltern nach dem Gottesdienst noch Kaffee trinken. Im Kinderparlament wird abgestimmt über viele Belange, die die Kinder betreffen, ob Bodenbelag oder Wandfarbe, ob Muttertagsaktion oder Schranknutzung. Und es funktioniert. Es funktioniert so gut, dass der zwölfjährige Janusch über seine Gemeinde sagen kann: „Hier sind Kinder Menschen“. Sprich: Hier werde ich als vollwertiger und denkender Mensch wahrgenommen. Es wird wahrgenommen, dass auch ich mich als Teil dieser Gemeinschaft begreife und es macht mich glücklich, Verantwortung zu übernehmen.

Tücken und Grenzen
Partizipation braucht liebevolle Begleitung, denn selbstverständlich ist der Erfahrungshorizont der Erwachsenen einfach größer als der von Kindern. Ein Hinweis à la „Habt ihr daran gedacht, dass jemand vorher kommen und die Heizung anmachen muss?“, kann zum Gelingen einer von den Kindern geplanten Veranstaltung entscheidend beitragen, ohne den Kindern die Entscheidungskompetenz abzusprechen. Liebevolle Begleitung hilft, Beschämung zu vermeiden.
Partizipation ist keinesfalls ein Freibrief zu Chaos, Frechheiten und Vergackeierungen. Es muss deutlich werden: Das passt nicht zu dem, wie wir in unseren Gemeinden miteinander umgehen wollen. Richtschnur in allem Handeln ist immer noch das, was Jesus uns vorgelebt hat. Gemeinheiten haben darin keinen Platz.

Der Maoam-Effekt
Vielen Menschen gut bekannt ist der Werbeslogan für Maoam, in dem gefragt wird: „Was wollt ihr denn?“ und die Masse skandiert: „Maoam, Maoam, …“. Die Teilnehmer des Forums AG Kinder lernten am Wochenende nun den Maoam-Effekt kennen: Fragt man zu allgemein in die Gruppe hinein – „Was wollt ihr denn?“ – so kommt dabei selten ein brauchbares Ergebnis zustande. Hilfreich: Konkrete Fragen stellen. Statt: „Was gefällt dir am KiGo?“, lieber: „Was war dein bester Tag diesen Monat im KiGo?“. Partizipation von Kindern in der Gemeinde meint auch nicht, jeden Sonntag zu fragen: „Und was machen wir heute?“. Raum für Fragen und Zweifel zu lassen, ist nicht gleichbedeutend mit Beliebigkeit. Kinder brauchen eine solide Basis auf der Grundlage von Gottes Wort, die sie dazu befähigt, in vielen Gemeindebereichen Verantwortung zu übernehmen. Und sie brauchen Menschen, die ihnen Teilhabe ermöglichen und sie darin liebevoll begleiten.

Lebendiger Austausch
Das Forum AG Kinder ist immer auch ein Moment des lebendigen Austausches in Networkgruppen, die Lösungsansätze zu aktuellen Problemstellungen erarbeiten und, in ihrer Funktion als Kreisbeauftragte im Bund FeG, die Ideen in ihre Kreise und Gemeinden weitergeben.

Das Forum AG Kinder beinhaltet auch Gremien- und Sitzungsarbeit, denn hier kommen alle Gremien und Projekte des Bundes aus dem Bereich Kinder zusammen: Kindergottesdienst, Pfadfinder, Jungschar, Kindererlebnistag KecK, Lego-Bautage, Kinder helfen Kindern, Winterspielplatz, Materialentwicklung („Seven Eleven“ , „Kleine Leute – großer Gott“). Für den Arbeitskreis Kinder, der das Forum AG Kinder leitet, wurde Ursel Tonk (FeG Detmold) der Bundesleitung einstimmig zur Wiederberufung vorgeschlagen.

Das Forum AG Kinder ist darüber hinaus auch ein Ort des Auftankens, Betens und sich neu Ausrichtens auf das Zentrum unseres Glaubens, auf den lebendigen Gott. So hat ein gemeinsamer Gottesdienst am Samstagabend seinen festen Platz im Ablauf des Wochenendes. Mona Kallauch nahm die Teilnehmer des Forums AG Kinder mit hinein in eine intensive Lobpreiszeit. Die Referentin für Kindergottesdienst Anke Kallauch ermutigte dazu, nicht zu gering von sich zu denken und führte vor Augen, wie auch kleine und scheinbar unbedeutende Menschen, wie das Mädchen in 2. Könige 5, dessen Name nicht einmal genannt wird, in ihrem treuen Festhalten an Gottes Verheißungen Großes bewirken können. Liebevoll vorbereitet von Pastorin Deborah Süslack (FeG Wesel), luden vier Stationen dazu ein, im Gebet einzutreten für Kinder auf der ganzen Welt.

Partizipation als Teilhabe am Herzen

Die Teilnehmer am Forum AG Kinder sind sich einig: Kultur schlägt Struktur. Will sagen: Das Programm unserer Kindergottesdienste und Events kann noch so ausgefeilt sein, es hilft alles nichts, wenn Mitarbeiter nicht in der Lage sind, mit den Kindern auszuhalten, dass es keine fertigen Antworten gibt. Es braucht Mitarbeiter, die erzählen, was sie an Jesus lieben und auch, was sie nicht verstehen.  Es braucht in den Gemeinden eine Atmosphäre, in der wir alle Jünger Jesu sein dürfen. Unperfekt, aber von Herzen gemeinsam unterwegs.

Fragen zum Weiterdenken: Wie nehmen wir Kinder in unserer Gemeinde wahr? Gibt es Bereiche, in denen sie mitbestimmen dürfen? Denke an eine Gemeindeaktion, die kürzlich stattfand und sieh dir einmal die Stufen der Partizipation an: Auf welcher Stufe der Partizipation siehst du deine Gemeinde? Welche Aktion steht in der Gemeinde demnächst an (Renovierung/Fest/…)? Wie könnten die Kinder der Gemeinde an dieser Aktion partizipieren? Welchen Effekt könnte das haben?

 

Autorin: Melanie Schmitt ist als Redakteurin des Kindergottesdienstmaterials „Kleine Leute – großer Gott“ ebenfalls ein Mitglied der AG Kinder.

„Was für Kinder!“ 2019 Anmeldung ist möglich

Wir sind so weit! Melde dich für einen der der vier regionalen Kindermitarbeitertage an und triff deine Seminarauswahl. Wir freuen uns auf dich!! Einfach auf www.wasfürkinder.de gehen und entdecken, was du an diesem Tag erleben kannst.

Erntedank mit der ganzen Gemeinde

Äpfel, Ähren und Cornflakes auf dem Abendmahlstisch? Schon mal ein guter Anfang. Erntedank erzählt von der wunderbaren Versorgung Gottes. Debora Süslack aus dem Arbeitskreis Kinder nimmt in diesem Jahr die Geschichte vom Volk Israel in der Wüste, das mit Manna versorgt wurde für einen Erntedankgottesdienst für alle Generationen. Dazu gibt es viele kreative Ideen. Am besten sofort lesen und mit der Vorbereitung beginnen. Ein paar Elemente brauchen nämlich etwas Vorlauf.
Erntedankgottesdienst Manna

Gestaltungsideen für eure Räume

Kinderräume richtig schön zu gestalten und auch aufgeräumt und einladend zu erhalten ist manchmal ein Kunststück. Oft findet zwischen den Sonntagen noch alles mögliche in den Räumen statt. Trotzdem: gebt nie auf, die Räume so einzurichten und zu dekorieren, dass Kinder sich willkommen fühlen. Hier haben wir ein paar Ideen für euch zusammengestellt.

 

1. In Bewegung kommen

Die erste Idee ist etwas aufwändiger, aber auch super praktisch. Mit dem „sensory path“, wie ihn die Erfinderin, eine Sonderschullehrerin aus den USA nannte, kannst du ein richtig schönes Bewegungsangebot für Kinder schaffen, ohne  dass ein extra Raum benötigt wird. Neugierig? Folge diesem Link!

2. Geburtstagskalender

Ein Geburtstagskalender zeigt Kindern und Mitarbeitern, wer zur Gruppe dazu gehört. Hier ist eine schöne Gestaltungsidee aus der Frankfurt City Church.

 

 

 

 

 

 

3. Bibelposter

Wir lieben dieses Bibelposter, auf dem man über 100 Bibelgeschichten entdecken kann. Die einzelnen Episoden sind auf einer Karte der biblischen Länder ungefähr dort dargestellt, so sie gespielt haben. Das Poster lädt ein, Entdeckungen zu machen, einzelne Geschichten zu erzählen und sie in Verbindung mit anderen zu bringen. Hier kann man das Poster mit einem Beiheft voller Anwendungsideen bestellen.

 

Habt ihr andere gute Gestaltungsideen für eure Kinderräume? Schreibt uns, schickt uns Fotos  – vielleicht können andere Gemeinden von euren guten Ideen profitieren?

Altbekannte Spiele – mal ganz anders

Spielideen für den Kindergottesdienst aus der aktuellen Ausgabe von SevenEleven (2/2018)

Sonntagmorgens ist die Zeit im Kindergottesdienst oft viel zu kurz, um alle Ideen und Vorschläge aus der Einheit des Vorbereitungsmaterials mit den Kindern „zu schaffen“. Da muss ich mir in meiner Vorbereitung während der Woche gut überlegen, welchen inhaltlichen Schwerpunkt ich im Programm setze. Was in der Vorbereitung manchmal etwas aus dem Blick gerät ist, bewusst Zeiten für Gemeinschaft, für gemeinsames Spielen einzuplanen. Diese Zeiten müssen nicht lang sein – kurz und intensiv. Für die Kinder sind es wichtige Zeiten, die ihnen helfen, sich in der Gemeinde wohlzufühlen.

Wie wäre es mit ein paar „altbekannten Spielen – mal ganz anders“? Die folgenden Spielideen sind aus dem Spiel-Platz Artikel in der aktuellen Ausgabe von SevenEleven (2/2018). Wenn du SevenEleven noch nicht kennst, findest  du hier weitere Informationen.

Montagskneter

Material: Knete, Begriffskarten mit Namen, Stoppuhr

Die Gruppe wird in zwei Teams geteilt. Die erste Person aus einer Gruppe startet und lässt das eigene Team raten, welchen Begriff sie knetet. Das gegnerische Team stoppt die Zeit: 2 Minuten. Welche Gruppe am Ende die meisten Begriffe erkennen konnte, hat gewonnen.

 

Was ist denn das?

Material: Becher, Strohhalme, verschiedene Getränke, Augenbinden

Achtung: Bitte vorher Unverträglichkeiten/Allergien abklären!

Es gibt zwei Mannschaften. Becher werden mit unterschiedlichen trinkbaren Flüssigkeiten gefüllt. Der Spieler bekommt die Augen verbunden und muss beschreiben, was er trinkt, ohne den Namen zu nennen. Ein zweiter Spieler muss aus den Erklärungen einen möglichen Namen des Getränks nennen. Gewonnen hat das Team, das am meisten richtige Getränke benennen kann.  Wer noch spielen möchte, muss solange vor der Türe warten.

Stuhl beschützen

Material: Stühle in Anzahl der Mitspieler

Jedes Kind sitzt auf einem Stuhl querbeet im Raum verteilt. Ein Stuhl ist frei. Der Läufer steht am anderen Ende des Raumes wie der freie Stuhl. Nun geht der Läufer ganz langsam auf den freien Stuhl zu. Die Spieler wollen nicht, dass sich der Läufer setzen kann. Sie dürfen aufstehen und sich auf einen anderen Stuhl setzen. Das Spiel ist zu Ende, wenn der Läufer einen Stuhl hat oder aufgibt. Je mehr Teilnehmer, desto lustiger.

Hol das Ding!

Material: Begriffskarten mit Adjektiven, Stoppuhr

Das Spiel kann in Teams oder eins gegen eins gespielt werden. Zwei Gegner stehen sich gegenüber. Die erste Karte mit einem Adjektiv wird umgedreht. Der Spielleiter sagt: „Hol mir das ______________ (Adjektiv einsetzen) Ding!“ Beide müssen nun versuchen, so schnell wie möglich im Raum/Gebäude einen Gegenstand zu finden, der auf dieses Adjektiv zutrifft. Wer als erstes mit einem passenden „Ding“ am Startpunkt ankommt, hat diese Runde gewonnen.

Quelle: SevenEleven Heft 10 – Ausgabe 2/2018 S. 14f.

 

Material Schatzkisten-Sonntage

Familie und Gemeinde gemeinsam, gleiches Thema im Kindergottesdienst und in der Predigt – im Sinne dieser „Orange leben“-Gedanken bieten wir hier eine kleine Serie für drei Gottesdienste.

Die Familie ist ein Schatz. Hier werden die wichtigsten Grundlagen fürs Leben gelernt. Als Eltern werden wir durch den gemeinsamen Alltag geprägt und geformt, herausgefordert und gleichzeitig gesegnet. Es ist ein Vorrecht, mit Kindern zu leben und von ihnen zu lernen. Sie sind uns Erwachsenen ein Vorbild im Vertrauen. Ihre Fragen und Vorstellungen über Gott bereichern unser Leben und Denken enorm. Die Familie ist natürlich auch ein Schatz für Kinder. In einem sicheren Kontext aufwachsen zu dürfen, auszuprobieren, seine Grenzen testen und alles fragen zu dürfen, ist ein Schatz fürs Leben.

Diesen Schatz möchten wir mit den drei Schatzkisten-Sonntagen heben. Vielleicht entdeckt mancher neue Edelsteine. Schatzkisten-Sonntage sind aber auch für die ganze Gemeinde wertvoll. Wir können hier Eltern ermutigen, Ideen für den Alltag teilen und eine neue, dankbare Sicht dafür entwickeln, was Gott uns mit der Familie geschenkt hat.

Schatzkisten-Sonntage

Vielen Dank an Hanna Detering und ihr Team in der FeG Bonn, die uns das Material zur Verfügung gestellt haben.

Fachtag zum Kinderschutz – Kindern auf Augenhöhe begegnen

Am Samstag, 8.9.2018 bieten wir in Zusammenarbeit mit dem GJW (Baptisten) und dem Kinder- und Jugendwerk der methodistischen Kirche einen Fachtag zum Kinderschutz: „Kindern auf Augenhöhe begegnen“ an. Der Schutz vor Missbrauch ist ein wichtiges Thema und dieser Fachtag bietet den Verantwortlichen in den Gemeinden eine hervorragende und kompakte Weiterbildungsmöglichkeit. Am Vormittag gibt es eine Plenumsveranstaltung mit dem Hauptredner Torsten Hebel (blu:boks Berlin). Am Nachmittag gibt es u.a. Workshops rund um das Thema „Kinderschutz – sichere Gemeinde“, sowie Methoden und Konzepte zu „Kindern auf Augenhöhe begegnen“.  Weitere Infos und Anmeldung unter: http://www.gjw.de/kinderschutz

Durch eine frühzeitige Anmeldung könnt ihr euch den Frühbucher-Preis bis zum 15. Juli sichern!